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Electronic Arts Inc. (NASDAQ:ERTS) today introduced Online Pass content from EA SPORTS™. Online Pass rewards game owners with a game-specific, one-time-use registration code for online services, features and bonus content. Each title-specific Online Pass may be used with upcoming releases of EA SPORTS simulation games on PlayStation®3 computer entertainment system and Xbox 360® videogame and entertainment system, beginning next month with Tiger Woods PGA TOUR® 11. [...]
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Wer second hand (Ebay) ein Spiel kauft, kann gegen 10 Dollar Gebühr diese auch wieder nutzen.
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Weiter geht die Geschichte mit Sony, als diese gestern nebenbei erwähnten, dass auch ModNation Racers einen solchen Aktivierungs-Code bieten wird.
Zu dieser geselligen Runde darf man ab heute auch THQ zählen! Wer nämlich UFC Undisputed 2010 online spielen möchte, darf einen Aktivierungs-Code eingeben. Wer ein gebrauchtes Spiel kauft oder es sich ausleiht, darf dann laut Pressemeldung 400 MS Points oder 5 US Dollar für einen neuen Code bezahlen.
Die Erklärung von THQ gleicht der von EA. Buzz-Wörter oder vielmehr schon aneinandergereihte Superlative wie “truly unmatched online gaming experience†oder “premium online content†et cetera finden sich in der Pressemeldung als Versuch der Rechtfertigung.
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Das Tolle an Keyloggern ist, sie sind recht leicht auszutricksen und eigentlich schon veraltete Technik. Von daher wird die Passwort ermittelnde Software immer ausgefeilter, was man auch in dem neuesten Fund von Symantec sieht. Die Herren und Damen dort sind vor Kurzem über einen Server gestolpert, der 17 Gigabyte an Daten enthält. Nun, 17 GB sind jetzt nicht so viel, aber diese Daten sind ausgelesen 44 Millionen Spieleaccounts aus den unterschiedlichsten MMOs wie etwa World of Warcraft, Aion (PlayNC im Allgemeinen) und einer chinesischen Spielesite Wayi Entertainment.
Das interessante daran ist, dass all die Accounts von dem Trojaner Loginck auf ihre Richtigkeit überprüft wurde. Um das ein wenig zu erklären, irgendjemand hat seine Hände an diverse Spieledatenbanken bekommen und summa summarum 44 Millionen Accounts „gelooted.“ Dies geschah jedoch über einige Monate hinweg und jetzt müssen diese Accounts auf ihre Richtigkeit überprüft werden. Klar er könnte sich mit jedem Namen einmal einloggen, um zu sehen, ob das Konto noch gibt, aber bei 44 Millionen Log-ins würde das bei der Annahme ein Log-in benötigt 20 Sekunden etwa 28,5 Jahre dauern, ohne Pause, Schlafen oder Essen. Von daher schreibt man da lieber einen Trojaner, der sich auf viele PCs verteilt und dann mit vielen verschiedenen IPs die Datenbank überprüft und updated.
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Gerade bei MMO Accounts hat man dann zwar ein schöner Charakter, da die meisten aber mit Kreditkarte abgerechnet werden, ist der legale Besitzer einfach aus zu machen!
44 Millionen Accounts zuviel. Was will er damit machen? Verkaufen! So etwas fällt auf und dann werden Gegenmassnahmen ergriffen. Gerade bei MMO Accounts hat man dann zwar ein schöner Charakter, da die meisten aber mit Kreditkarte abgerechnet werden, ist der legale Besitzer einfach aus zu machen!
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Warum sollten sie die KK Daten ändern, wenn doch eh Account auf Fremdnamen läuft. Quasi für Diebe umsonst.